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Heulage füttern
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Celine
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BeitragVerfasst am: Di, 13. Nov 2007 12:19    Titel: Heulage füttern Antworten mit Zitat

Moin moin,
wir haben uns jetzt nach langem hin und her entschlossen, über die Wintermonate Heulage zu füttern, weil wir bei Frost unseren Allergikern das Heu nicht nassmachen können.

Das ist ja ein sehr kontroverses Thema. Wir haben jetzt einen Probeballen beim Bauern bestellt, das ist sehr trockene Heulage, sieht er stmal ganz gut aus.
Wieviel dürfen die Pferde davon? Ich hab bislang Heu satt gefüttert, da schreien alle auf, das ginge mit Heulage nicht. Aber der Dicke steht auf Späne, und es kann auch nicht sein, dass er die ganze Nacht nix zu knabbern hat.

Ich hab ehrlich gesagt etwas Sorge, dass Heulage nicht so gut ist als Pferdefutter, sehe aber im Moment keine andere Möglichkeit, weil das Heu hier dieses Jahr sehr schlecht ist und ungetaucht an unsere Allergiker....das geht nicht!
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Kreutzer
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Alter: 49

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BeitragVerfasst am: Di, 13. Nov 2007 13:05    Titel: Heulage Füttern Antworten mit Zitat

Hallo Celine, wir haben unsere Pferde ab diesem Jahr umgestellt auf Späne und Heulage.
Ich füttere die Heulage wie Heu und habe vorher mit Tierärzten darüber gesprochen.
Der allgemeine Grundtenor ist: "sehr löblich, das Sie das gemacht haben." und "behandeln Sie die Heulage wie Heu". Das heißt in der Fütterung und in der Lagerung. Gut unsere Ballen stehen natürlich draußen, aber wenn ich sie aufgemacht habe decke ich sie ab.
Unsere Pferde haben keine Probleme und auch kein Durchfall.
Ich füttere die Heulage vier mal am Tag, das führt dazu, das die Pferde vielleicht zwischen den Mahlzeiten mal 1 Stunde nichts haben.
Ach so noch etwas ich habe mir angewöhnt auch Heulage aufzuschütteln.
Das optimiert nochmal die Futterrationen. Bin darauf gekommen, weil ich es in anderen Ställen beobachtet habe, das Heulage nur reingeworfen und am nächsten Tag mächtig wieder rausgekarrt wurde.

Also ich bin sehr zufrieden mit der Umstellung und meine Pferde sehen gut aus.

Vielleicht noch etwas, es heißt auch oft, das es sich nicht lohnt nur für ein oder zwei Pferde eine Ballen auf zu machen und dieser würde Verderben.
Habe ich jedenfalls schon gehört.
Kann das jedoch in keinster Form bestätigen.

Viele Grüße Antje
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Celine
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Alter: 47

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BeitragVerfasst am: Di, 13. Nov 2007 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Antje,
vielen Dank für die ausführliche Antwort. Das klingt doch gut.
Das mit dem Verderben von geöffneten Ballen hab ich auch gehört, aber das gilt wohl vor allem für nasse Silage. Wir werden 4 Pferde mit der Heulage füttern, ich glaube, da hält der Ballen nicht allzu lange.

Ich habe geplant, weiterhin Heunetze zu verwenden und die Heulage da reinzustopfen, unsere Pferde mögen ihre Heunetze sehr.
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Newton
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Alter: 46

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BeitragVerfasst am: Di, 13. Nov 2007 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Bei uns gibts auch Heulage. Gefüttert wird es (nach Gewicht) wie Heu.
Die Qualität ist wohl sehr gut (das Zeug ist total trocken und sieht eigentlich aus wie Heu, riecht auch nicht extrem), allerdings haben trotzdem 2 von 9 Pferden Kotwasser (meine zum Glück nicht Rolling Eyes ).
Ob und in welchem Maße das nun schädlich ist??? Keine Ahnung, wenn ich ehrlich bin. Dafür haben wir einen Norweger, der bei Heufütterung extreme Luftprobleme kriegt.
Daher stellt sich halt immer die Frage, welches das größere Übel ist Confused


LG, Nicole

_________________
LG, Nicole und der Zauberer von Oz
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Medora
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BeitragVerfasst am: Di, 13. Nov 2007 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben auch Heulage. Meiner Ansicht nach kommt es sehr auf die Qualität an - gute Heulage finde ich fast gleichwertig zu Heu. Und sie hat durchaus auch Vorteile, eben z.B. weniger Staub. Kotwasser hat Anthony allerdings auch ein bisschen davon. Rolling Eyes

Bei meinen beiden achte ich sehr darauf, dass sie nicht zuviel davon bekommen, die stehen aber auch auf Stroh und können das fressen.

Medora
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Ielke
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BeitragVerfasst am: Di, 13. Nov 2007 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Wir füttern auch Heulage, ein befreundeter Aktivstall-Betreiber (Bio-Betrieb) auch und er schwört auf seine Heulage - gibt kaum was besseres als gute Heulage. Wichtig ist halt, dass die Qualität stimmt. Unsere ist auch fast so trocken wie Heu, wenn man paar Meter entfernt steht muss man 2x hingucken um sie vom Heu zu unterscheiden.
Heulage enthält noch mehr Vitamine als Heu und ist manchmal "gehaltvoller", weil die energiereichen Samenkörner nicht alle beim wenden+trocknen verloren gehen.

Wir füttern die Heulage schrittweise an (zunächst mit Heu gemischt), dadurch hatten wir auch bei empflindlichen Pferden keine Probleme mit Durchfall *aufholzklopf*.

...und was die Sorgen wg. Botulismus angeht: Die Gefahr bestünde wohl tatsächlich, wenn größere Kadaverstücke mit eingewickelt werden. Da Heulage jedoch nicht direkt nach dem Mähen eingewickelt wird würden solche Teile (z.B. angemähtes Reh...) nachts von anderen Tieren rausgeholt - und bis die Heulage wirklich gepresst u. gewickelt wird sind sie nicht mehr da .
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Reitelch I
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BeitragVerfasst am: Di, 13. Nov 2007 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

wer heulage füttert, wird seine gründe haben.
die gefahren bei siliertem futter gegenüber heu ist, dass der eiweißgehalt wesentlich höher ist als bei heu > leber muss schuften.
außerdem übersäuert der organismus über kurz oder lang weil die aufnahme eines enzyms zum abbau bestimmter abfallprodukte verhindern. fragt mich, was genau, das kann ich mir nicht merken.
die gefahr von butolismus ist geringer als bei silage.
allerdings macht das vollständige durchsilieren sinn. es sorgt nämlich unter anderem dafür, dass es (wenn der silierprozess unter luftausschluss erfolgen kann) schimmelbildung verhindert. schimmel in heulage ist zu 99,9% vorhanden, und zwar exorbitant hoch.
Hier
zur fütterungsmenge: mehr silage und heulage als heu füttern. siliertes futter ist schwerer als heu. damit die pferde den gleichen raufasergehalt aufnehmen können, muss also der silagehaufen größer sein.
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Ielke
User

Alter: 40

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Anmeldedatum: 19.03.2007
Beiträge: 1518
Wohnort: Osthessen

BeitragVerfasst am: Di, 13. Nov 2007 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

xionä hat Folgendes geschrieben:

die gefahren bei siliertem futter gegenüber heu ist, dass der eiweißgehalt wesentlich höher ist als bei heu > leber muss schuften.
außerdem übersäuert der organismus über kurz oder lang weil die aufnahme eines enzyms zum abbau bestimmter abfallprodukte verhindern.


...das mit dem Eiweißgehalt ist auch so ein "altbewährtes" Vorurteil... der hängt nämlich vom Eiweißgehalt des Grases zum Mahtzeitpunkt ab. Wer also seine Heulage eher spät im Jahr macht hat da auch nicht mehr Eiweiß drin als im Heu. Im Mai gemachte Kuh-Silage ist natürlich Eiweißhaltiger, aber um die geht es ja auch gar net.

Das von der Milchsäure hab ich auf der Hippolyt-Seite auch mal gelesen... andererseits gibts Leute die schwören auf die Verfütterung von Brottrunk (u.a. bei Kotwasser-Pferden), der ja gerade wegen der Milchsäurebakterien so gesund sein soll?
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Jeanny
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Alter: 36

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BeitragVerfasst am: Mi, 14. Nov 2007 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

Heulage wird vom Prinzip wie Heu behandelt, nur dass es mit dem Morgentau gepresst und eingepckt wird.
Dadurch wird sie nicht so stark siliert und mit Milchsäurebakterien durchzogen wie Silage.
Dass zu fast 100% Schimmel in den Ballen sein soll, kann ich mir kaum vorstellen, da Schimmel nicht unter Sauerstoffabschluss entsteht.
Sprich, er könnte erst entstehen, wenn der Ballen geöffnet wird oder ein Loch in der Folie ist.
Heulage muss auch nicht so schnell wie Silage verfüttert werden. dadurch, dass der Feuchtigkeitsgehalt geringer ist.

Und ja, Silage sollte in größerer Menge als Heu gefüttert werden, um dem Pferd die nötige Rohfasermenge am Tag zuzuführen.
Man kann es nicht am Volumen der Heufütterung angleichen.
Allerdings bekommt man hier dann wieder energiebedingte Probleme und muss mit dem Kraftfutter anders umgehen.
Heulage hingegen kann tatsächlich wie Heu gefüttert werden, da gibt es keinerlei Probleme.
Kurzzeitiges Kotwasser sollte sich allerdings wieder einstellen, wenn sich die Drambakterien an das Milieu gewöhnt haben.

Gerade bei diesem schlechten Erntejahr finde ich Heulagefütterung gut, denn meist haben die Bauern gerademal den ersten Schnitt sauber reinbekommen. Das feuchte Wetter lässt einem kaum eine andere Wahl als zu silieren, und wenn gute Heulage auf dem Markt ist, würde ich sie immer der Silage vorziehen, aus den schon oben genannten Gründen.

_________________
LG Jeanny
"Das kleinste Zugeständnis muss wie vollständiger Gehorsam belohnt werden, da es geradewegs dorthin führt!" (Alexandre Guerin)
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Preferida
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BeitragVerfasst am: Mi, 14. Nov 2007 08:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind dieses Jahr auch auf Heulage umgestiegen!
Zunächst haben wir versucht Heu zu füttern, doch die Pferde fingen davon an übelst zu husten. Nass machen ging zwar, aber gerade im Winter ewig Heu einweichen, wäre bei uns nicht gegangen.
Die Heulage fressen sie super gerne, Mangas bekam davon kurzzeitig mal nen ziemlichen Energieschub, das hat aber nicht lange angehalten.
Vertragen haben sie es alle gut. Wir haben die ersten Tage zunächst gemischt halb nasses Heu, halb Heulage. War absolut kein Problem.

_________________
Hab also acht, Reiter, auf
dich selbst. Ist dein Pferd
stützig, heftig, ungefügig,
so dürfen wir kecklich die
Behauptung aufstellen,
dir gebricht es an
liebenswürdigem Charakter
und richtiger Methode
(Francois Baucher)
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kallisto
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BeitragVerfasst am: Mi, 14. Nov 2007 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

bei uns wird auch seit dieser Woche früh und abends Heulage gefüttert. Die Qualität ist super (riecht überhaupt nicht wie richtige Silage und ist eher trocken und ausgeblasstes grün) Mittags wird mit Stroh gefüttert und zusätzlich mit Stroh eingestreut. Die SB meinten, dass dieses Jahr das Wetter gutes Heu einfach nicht ermöglichte. Der Heuballen, der vorher dran war, war aber sehr gute Qualtität. Es hat richtig nach Heu gerochen, war eher grünlich und nicht staubig.
Der Vollblüter sieht gut aus, kein Kotwasser oder Durchfall. Das ist wirklich sehr selten. Ich hoffe, dass es so bleibt.

LG Susi
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Cassi
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BeitragVerfasst am: Mi, 14. Nov 2007 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ielke hat Folgendes geschrieben:
xionä hat Folgendes geschrieben:

die gefahren bei siliertem futter gegenüber heu ist, dass der eiweißgehalt wesentlich höher ist als bei heu > leber muss schuften.
außerdem übersäuert der organismus über kurz oder lang weil die aufnahme eines enzyms zum abbau bestimmter abfallprodukte verhindern.


...das mit dem Eiweißgehalt ist auch so ein "altbewährtes" Vorurteil... der hängt nämlich vom Eiweißgehalt des Grases zum Mahtzeitpunkt ab. Wer also seine Heulage eher spät im Jahr macht hat da auch nicht mehr Eiweiß drin als im Heu. Im Mai gemachte Kuh-Silage ist natürlich Eiweißhaltiger, aber um die geht es ja auch gar net.

Das von der Milchsäure hab ich auf der Hippolyt-Seite auch mal gelesen... andererseits gibts Leute die schwören auf die Verfütterung von Brottrunk (u.a. bei Kotwasser-Pferden), der ja gerade wegen der Milchsäurebakterien so gesund sein soll?


das sehe ich auch so. wo soll denn das eiweiß herkommen ? im heulage ballen sind doch die gleichen bestandteile wie im heu. und der fermentier-prozess löst keine eiweißproduktion aus. man muss halt nur gucken, welcher schnitt das ist. danach kann man abschätzen, ob die lieferung eher eiweißhaltig ist oder weniger. meiner bekommt seit jahren heulage im winter (wir sagen nur immer umgangssprachlich "silage" dazu, was ja nicht stimmt). es gibt keine probleme.

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lg, simone
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Celine
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BeitragVerfasst am: Mi, 14. Nov 2007 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die vielen Antworten! Da gibt es aj doch einige gute Erfahrungen mit Heulage.
Wir füttern tagsüber auf dem Paddock auch Stroh. Wenn ich mal davon ausgehe, dass Detlev da ungefähr 4 kg von frisst, und das Ganze dann in mein fn-Futterberechnungsprogramm eingebe mit 10kg Heulage zusammen und ein wenig Kraftfutter ist der Eiweißüberschuss, der ausgerechnet wird, nicht so hoch, als wenn er den ganzen Tag Heu fressen würde.

Eigentlich sollte der erste Ballen heute geliefert werden, aber ich war nur bis 12 am Stall. Dann fangen wir wohl morgen damit an, anzufüttern.

Ich hoffe, er wird nicht so fett davon, aber mal sehen. Ich sehe im Moment keine Alternative, denn das Heu bei uns ist einfach extrem staubig und einem Allergiker nunmal nicht zuzumuten.
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Celine
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BeitragVerfasst am: Mi, 28. Nov 2007 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Für uns hat es sich erstmal erledigt mit der Heulage. Die war wirklich sehr gute Qualität, und wir haben langsam angefüttert, aber Detlev hat extrem schlimmen Durchfall mit extrem schlimmem Kotwasser bekommen, und das kann ich nicht mit ansehen. Mag sein, dass sich das bessern würde, aber ich mag nicht mehr.
Ab morgen gibt es dann also wieder ausschließlich nasses Heu.
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Thisbe
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BeitragVerfasst am: Mi, 28. Nov 2007 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, das ist ja Mist. Schade.
Timi hat bisher glücklicherweise keine Probleme, bekommt aber auch nur 1/3 Heulage und 2/3 Heu. So ca.

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In der Seele des Pferdes findest du Saiten, die lange in dir nachklingen.
(Gunnar Arnarson)
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