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Wieviel Kraftfutter bekommen eure Pferde?
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FoxOnTheRun
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Alter: 42

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Beiträge: 1331
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BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 08:04    Titel: Wieviel Kraftfutter bekommen eure Pferde? Antworten mit Zitat

Mich würde einmal interessieren, wieviel Futter eure Pferde bekommen. Wann steigert/reduziert ihr die Dosis? Macht ihr einen unterschied zwsichen Sommer und Winter. Macht ihr das von der Arbeit abhängig? Wieviel ist eurer Meinung nach angemessen?

Mein Pferd bekommt 2x am Tag jeweils 1 Liter ganzen Hafer. Dazu Iwest Magnolythe, Schwarzkümmelölpellets und Ingwer.
Nach dem reiten gibts von mir noch Karotten und im Winter ca. 3x die Woche Mash.
Heu gibts 3x täglich.

_________________
LG Foxi
****************************************
Wer Frauen ohne Fehler sucht und Pferde ohne Mängel, der hat nie ein gutes Pferd im Stall und im Bett nie einen Engel.
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Ilustre
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Alter: 52

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
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Beiträge: 138
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BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 08:25    Titel: Antworten mit Zitat

Neben hinreichend und gutem Heu, sowie Haferstroh bekommt Ilustre folgendes Kraftfutter:

500 gr. Hafer

3/4 Meßbecher Mega Base Mineral

zwischendurch Kanne Ferment Brocken als "Belohnungskeks" (sofern ich die vorher nicht aufgegessen habe..), mal Möhren oder Äpfel.

Bei strengem Frost erhöhe ich den Hafer auf 1 Kg und gebe Heu satt.

Grüßle
Ina

_________________
Pferde-Dental-Praktikerin
-IGFP Mitglied-
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kallisto
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Alter: 35

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BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde das ist nicht pauschal zu sagen.
Es hängt vom Alter, Veranlagung (schlechtfuttrig/leichtfuttrig), Belastung und Haltung ab.
Bevor ich mehr Kraftfutter gebe, würde ich lieber die Rauhfuttermenge erstmal erhöhen. Gerade bei den Vollblütern, denen der Hafer auch mal gern in den Kopf steigt ...
Der psychische Stress sollte auch überprüft werden. Für Pferde geliebte Herdenhaltung, Bewegung und Licht machen viel aus.
Pferde, die Muskeln aufbauen sollen, brauchen Kraftfutter. Man glaubt gar nicht wieviel Kraftfutter die Quarter-Horses auf ihren Minihufen in Shows bekommen ...
Im Sommer je nach Grasangebot das Kraftfutter ganz weglassen. Evlt. je nach Weidebeschaffenheit an Mineralienzusätze denken. Im Winter ab Minusgraden und im Fellwechsel und je nach Pferdetyp Kraftfutter hinzugeben.

Junge Pferde niemals Mästen. Sowohl viel Muskelmasse als auch Fettmasse verhindern. Mein HO meinte gestern wieder: Ein Jährling soll bis 3 Jahren ruhig klapprig aussehen. Etwas Mineralien und viel Rauhfutter füttern. Er hat viele Pferde in Behandlung, die mit 5/6 kaputt auf den Knochen sind, weil der Züchter in jungen Jahren aus Verkaufsgründen die Pferde "gut" aussehen läßt und im Wachstum einfach überlastet wurden. Die Meinung höre ich mittlerweile zum x-ten mal.

Die genaue Futtermenge würde ich an Futtertabellen und äußeren Zustand festmachen. Zumal in freier Natur auch keiner zufüttert und das Gewicht um 20% schwankt. Ein dickes Pferd im Winter sollte einem zu denken geben. Jedes Gramm zu viel, muss ein Pferd beim Toben, Stolpern und Galoppieren abfangen können. Lieber etwas zu wenig, als zu viel.

Mensch neigt eher dazu, es zu gut zu meinen. Und Futtermittelhändler nutzen die Angst, dem Liebling könnte es zu schlecht gehen, aus.
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dshengis
Moderator

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Beiträge: 2317
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BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Bei uns gibt es einen seeeehhhhr deutlichen Unterschied zwischen "Sommer- und Winterbetrieb": Im Sommer gibts kein Kraftfutter, im Winter dagegen ziemlich viel Smile
Mengenmäßig sind es zwischen 1,5 kg und 4 kg täglich, abhängig davon, ob er zweimal am Tag gefüttert wird (was eigentlich nötig ist, aber nicht immer möglich), ob er eine Mahlzeit als Mash erhält, wie kalt es ist usw. usf..
Gefüttert wird Hafer, dazu noch etwas Müsli, ergänzt mit den üblichen Additiven.

Vergleichen lässt sich das sicherlich schwer, dafür sind die einzelnen Rassen (wie auch die Haltungsbedingungen) zu unterschiedlich. Ich kenne Pferde, die bei diesen Hafermengen völlig unreitbar wären Razz Bei unserm ist diese Menge die Voraussetzung dafür, dass er im Winter nicht völlig abklappert. Raufutter kann das leider nicht ersetzen, soviel kann der arme Kerl gar nicht in sich hineinschlingen wie nötig wäre.

LG A.
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Celine
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Alter: 48

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Wohnort: Burgwedel

BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 09:26    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Detlev bekommt im Moment nur abends 750g Hafer mit ca. 100ml Öl. Solange ich keinen Sattel habe oder mein Talent zum "Ohne-Sattel-reiten" festige, tut er eben einfach nicht viel.
Ich schau einfach immer, wie er aussieht und sich benimmt. Er bekommt Heu zur freien Verfügung.
Wenn ich wieder mehr reite, bekommt er morgens und abends Hafer.
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lalala
Gast








BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Die Maus bekommt 3x am Tag satt Heu, abends noch ein paar Futtermöhren und die obligatorische Banane und Morgens und mittags ne kleine Scheppe Hafer (eigentlich nur damit sie nicht herumstresst, wenn die anderen was bekommen)...im Sommer weniger Heu, dafür gehts dann auf die Wiese und manchmal wird auch der Hafer gestrichen (sie bekommt schnell matschige Gelenke)

Bewegungsmässig tut sie im Sommer mehr : wird in den Ferien auch oft 2x am Tag geritten oder muss aufm Turnier 2 Prüfungen laufen...
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Janina
Moderator

Alter: 34

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Beiträge: 1659
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BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Meiner ist leider extrem leichtfuttrig. Im Sommer bei viel Koppelgang bekommt er an Kraftfutter auch nur ein "Anstandshäppchen", damit er nicht zusehen muss, wie der andere frisst Wink (letzten Sommer hat er trotzdem "Fettpölsterchen" bekommen, da habe ich echt das Gefühl, er nimmt zu, wenn er Futter nur anschaut, obwohl er mindestens zweimal am Tag bewegt wird Rolling Eyes )
Ich habe für ihn jetzt so ein neues Futter von Hippolyt gekauft (Equigard), davon bekommt er morgens und abends knapp 500 g.
Heu in kleinen Mengen über den Tag verteilt.
Der andere bekommt deutlich mehr Kraftfutter (auch ordentlich Hafer), weil er praktisch das genaue Gegenteil ist. Besonders im Winter füttern wir ihm auch noch ab und zu Mash, damit er nicht abnimmt.
Liebe Grüße,
Janina
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Larry
User




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Beiträge: 1485
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BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hoffe ich vergesse jetzt nichts, aber so etwa im Groben:
Unterschiede:
Jahreszeiten:
Stoffwechselveränderung, Fellwechsel, Vitaminbedarfsänderung usw., Qualitätsunterschiede der Weide und Heu

Haltung:
Mehr Weide/Mehr Paddock

Futterlieferant vom Heu:
Qualität ,Schnitt,..

Tätigkeit:
Lektionen/Arbeit->Dauer plus Unterschiede zw.""Kraftbedarf" oder ""Kondibedarf""
Umsetzung
Leichtfuttrig-aber mit großem Bedarf an Mineralien usw.
Krankheit
je nach Art evtl Futterbedarf zu verändern.
(Allgemein:Egal ob "Nieren-und Leberreinigend" z.B. nach einer Medikamentengabe oder zB bei Ekzemern oder Rehepferden den "anderen"Stoffwechsel zu beachten.. das Alter,ob ein Hengst gerade im Deckakt ist, eine Stute tragend, ein Pferd häufig Koliken hat usw ist ja klar stets auch zu berücksichtigen!Unter Umständen auch das Wesen von einem Pferd)

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Arbeit ist die einzige Entschuldigung für den Erfolg
Helmar Nahr (*1931)
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Rabano26
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BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

Rabano bekommt seit diesem Winter kein Kraftfutter mehr, d.h. keine Pellets, und kein Hafer, sondern St. Hippolyt Reform G Müsli, davon 2 mal täglich je 1 Kilo, dazu ein paar Möhren und viel Heu.
Pellets und Hafer veträgt er gar nicht, davon war er unausstehlich und an reiten war nicht zu denken. Durch das neue Futter ist er ausgegelichen und man kann richtig arbeiten.
Im Sommer kriegt er nach der Arbeit ein Händchen Müsli, ansonsten nix, da sie 24 Stunden auf der Weide sind.
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Jen
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BeitragVerfasst am: Mo, 15. Jan 2007 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

3x am Tag wird gefüttert (ausser wenn sie den ganzen Tag auf der Weide sind und es dort genügend Futter hat):

Heu (stroh haben sie immer zur verfügung)
1/2 l Hafer
1/2 l Hypona Fitness
10 powerballs von Marengo
am Abend: wenig Mineralfutter dazu

nach dem Reiten: eine Portion Karotten und ein paar Äpfel

1-2x/Woche: Mash am Abend

Leila: selbiges, aber bekommt nur 1kl handvoll Hafer und sonst kein Krafu, da auf diät Wink

_________________
Liebe Grüesslis, Jen
***
Das Maul des Pferdes ist kein Bremspedal! Martin Plewa
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BiancaW
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Alter: 42

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Beiträge: 1077
Wohnort: Lebach

BeitragVerfasst am: Di, 16. Jan 2007 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Unsere Jungs haben Heu satt. Abends gibts ca. 300 gr. Hafer für jeden. Karotten, Äpfel, mal ein Stück hartes Brot.
Im Sommer nur Weide.

_________________
lieber Gruß, Bianca

Viele würden niemals mit vollem Mund sprechen, tun es aber mit leerem Kopf (Orson Welles).
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moreno
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Beiträge: 184
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BeitragVerfasst am: Do, 15. Feb 2007 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

so als Peilregel gibt es bei uns 4 / 4 / 4. will sagen 4 kg Heu( im Sommer entsprechene menge Gras), 4 kg Stroh und 4 kg Vollhafer. Quetschhafer wurde für altere Pferde gegeben und wird heute oft verfüttert, weil er rein optisch mehr Volumen hergibt. Bei Vollhafer sollte man öfter kleine Portionen füttern. Die Pferde werden beim langsamen Mümmeln absolut ruhig und gelassen. Die Schlingerei, wie man sie bei seltenen Fütterungen besonders beim Quetschhafer beobachten kann, hört auf.

Als Nebenregel: wie die Bewegung, so die Verpfelgung. Will sagen, es kann auch mehr sein.

Zusätzlich werden von meiner Frau Mineralien gefüttert, was mich nicht sonderlich glücklich macht, ein Entgegenwirken allerdings mit erheblichen Störungen des Hausfriedens verbunden wäre. Wenn kein nachgwiesener Mangel eines Substanz vorliegt, kann man die Mineralien auch gleich in die Jauchegrube kippen. Und so ganz neben bei können Überdosierngen, besonders von dem hier in Bayern so beliebten Selen ganz unangenehme Nebenwirkungen haben, wobei die Böden in unserer Gegend wirklich eher selenarm sind. nur ist Selen halt auch ein rcht deftiges Gift, das im Periodensystem neben Arsen u.s.w zu finden ist.

Wünschen wir uns doch allen nicht.

Schöne Grüße,

Dörr

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Reiten sie ihr Pferd glücklich. (N. Oliveira)
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Larry
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BeitragVerfasst am: Fr, 16. Feb 2007 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

@moreno Laughing Laughing Ja, ja wir Frauen.
Da würde sie wohl staunen, was in Spanien in manchen Gebieten als Heu gilt..das würden die Leute hier in Deutschland nicht mal als Einstreu verwenden. Wink
Aber- nicht umsonst leiden in diesen Gebieten viele span. Pferde an Ekzemen....
Der Selenwert ist an den E gebunden und läßt sich damit auch erhöhen. Deswegen die Selen plus E Kombination. Und richtig! Zuviel Selen ist toxisch!! Wissen die wenigsten. Deswegen erhöht man diesen Wert prinz. in Kombination.
Schön zu wissen, dass sich immer mehr Leute Gedanken machen oder auch GEHEIM Gedanken gemacht haben!! Rolling Eyes

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Yve9979
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BeitragVerfasst am: Fr, 16. Feb 2007 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Schlumpf bekommt Heu satt (Koppel zur freien Verfügung). Abends ein Heu/Stroh-Gemisch.
Früh und abends ne Schaufel frisch gequetschten Hafer.
Abends - ca. 1/2 - 1 Std. nach dem Bewegen - erhält er noch ca. 2 Schaufeln Müsli (Standard von Höseler), Mineralfutter (Winter-Pigs von Masterhorse, aber nur 2 - 3 Pellets alle 2 Tage wegen Gefahr von Überdosierung), eine Handvoll Mais und ein bisschen Leinöl oder Distelöl. Dazwischen Karotten oder Äpfel zum Naschen.
Früher bekam er nur ein bisschen Hafer. Letztes Jahr im Herbst/Winterbeginn baute er jedoch stark ab und wurde extrem schlapp (evtl. aufgrund des Alters - ca. 20 Jahre). Durch das Zufüttern jetzt im Winter nahm er wieder zu und wurde munter wie vorher.
Sobald die Weidesaison wieder los geht, erhält er Kraftfutter nur seinen Hafer und bisschen Mineralfutter.


Zuletzt bearbeitet von Yve9979 am Fr, 14. Sep 2007 14:21, insgesamt einmal bearbeitet
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elfenglanz
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BeitragVerfasst am: Fr, 16. Feb 2007 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Meine beiden bekommen gar kein Kraftfutter, nur Mineralfutter und Heu (reichlich) dazu Futtermöhren und schon mal einen Apfel.

Im Sommer kein Heu und keine Futtermöhren, dafür Wiese.

Sind aber Haflinger, die schon dick werden wenn sie nur auf grün angemalten Beton stehen Smile)

Grüße
Der Elfenglanz
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