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Kunststoffbeschlag
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Catja&Olliver
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BeitragVerfasst am: Di, 01. März 2011 14:01    Titel: Kunststoffbeschlag Antworten mit Zitat

Hat jemand Erfahrung mit diesem Kunststoffbeschlag? http://www.eponashoe.com/

Mir wurde dazu geraten, Ich finde den Rat auch überzeugend, und würde gerne den Versuch machen, nur ist es anscheinend schwer sich außerhalb der USA die Dinger zu besorgen.

Kennt jemand einen vergleichbaren Beschlag, der in Europa besser vertrieben wird?
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chica
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BeitragVerfasst am: Di, 01. März 2011 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hab z. B. den hier gefunden: http://www.hufshop.de/kunststoffbeschlag/index.htm

Finde die Idee dahinter klasse, allerdings ist er auch nicht für jedes Pferd geeignet.

_________________
LG Ines
................................................
"Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart."
(Noël Pierce Coward)
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JEF
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BeitragVerfasst am: Di, 01. März 2011 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe meinen Großen damals mit Duplos beschlagen:

http://www.innovationenonline.com/shop/index.php?main_page=page_2

Ich fand sie echt klasse und bin damit auch viel geritten. Der Abrieb ist meiner Meinung nicht anders als mit normalen Eisen - ich hab die Duplos auch meist 2, einmal auch drei Beschlagsperioden nutzen können - und ich gehe gern und viel ins Gelände.

Das einzige Problem, dass ich mit der Zeit hatte war, dass mein Pferd hinten gedreht hat und sich die Eisen immer verdreht haben.
Ich war mir damals auch der Meinung, dass es für die Gelenke an den Drehenden Beinen nicht unbedingt gut ist, wenn sie durch den doch am Boden haftenden Kunststoff gebremst werden, daher bin ich dann wieder auf berhuf umgestiegen.

Gerade für den Hufmechanismus finde ich Kunstoff viel freundlicher als Eisen. Dre Kunstoff dämpft, das Eisen überträgt die Erschütterungen direkt auf die Gelenke.

Es gab da mal tolle Videos im Internet dazu, ich geh mal suchen, wenn Interesse besteht.

_________________
Liebe Grüße

Jasmin
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KatiS
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BeitragVerfasst am: Di, 01. März 2011 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Wir hatten ebenfalls die Duplos in Verwendung. Aufgefallen ist, dass die Eisenabnahme und das anschließende Barhufgehen komplett problemlos war (während bei der Umstellung von richtigen Eisen das selbe Pferd einige Tage fühlig ging). Allerdings ist der Huf durch die Eier-Eisen-Form doch stark verdreckt nach einer Beschlagsperiode. Duplos haben auch nur eine Beschlagsperiode bei viel Sandplatztrainung und Ausreiten gehalten, weil der Eisenkern sichtbar war. Gegen Ende der Beschlagsperiode haben sie minimal gedreht, aber nicht weiter schlimm.

Ich finde sie sehr empfehlenswert!
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Jolly
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BeitragVerfasst am: Mi, 02. März 2011 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ich benutze die Duplos auch schon seit zwei oder drei Jahren völlig problemlos. Sie sind sehr haltbar (bei uns länger als Eisen), lassen sich gut verarbeiten und die Hufqualität leidet deutlich weniger als bei anderen Beschlägen.
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Catja&Olliver
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BeitragVerfasst am: Di, 15. März 2011 09:39    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für den Feed-back. Ich habe jetzt die Epona bestellt, weil wir mit zwei Bekannten aus dem Internet eine Sammelbestellung zusammensetzen konnten, für insgesamt 5 Pferde je 5 Beschläge. Nur so bekommen wir sie über den italienischen Händler aus den USA.

Die Bekannte, die mir dazu geraten hat, benutzt sie seit 3 Jahren, sie macht Distanzritte und möchte keine normalen Eisen mehr.

Ich frag mich wieso diese Dinger so wenig Interesse erwecken. Sie dürften doch ein wirklich guter Kompromiss zwischen barhuf und beschlagen sein.
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Jolly
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BeitragVerfasst am: Di, 15. März 2011 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, dass das für viele eine Preisfrage ist ...
Ein Werkmann-Eisen liegt bei 2 Euro, ein Duplo bei 10 (für Endkunden) bzw. 7 für den Schmied. Macht bei 4 Füßen einen Unterschied von 20-30 Euro.
Mein Schmied hat für Eisen und Kunststoff den gleichen Preis, weil er ganz gern Kunststoff verwendet. Aber viele Reiter bleiben doch beim Altbewährten ...
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Catja&Olliver
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BeitragVerfasst am: Di, 15. März 2011 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, es gibt Leute die auch an den Wurmkuren sparen. Dafür gibt es aber doch viele andere die ein Heidengeld rauswerfen für alle möglichen Zusatzfutter, Mittel und Mittelchen, alternative Behandlungen und weis ich nicht was für Hokuspokus, vom Unterhalt und Ausrüstung ganz abgesehen. Und die sparen dann ein Paar Euro am Beschlag, wo man doch weiß, daß Eisen eigentlich schädlich sind für die Hufe, aber auch für den Kreislauf in den Beinen, und damit für das ganze Bein?
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Jolly
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BeitragVerfasst am: Di, 15. März 2011 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

wem sagst du das ... meine Pferde laufen ja auch mit Kunststoff ...
Aber wenn ein Pferd problemlos mit Eisen läuft, das Pferd keine Probleme hat und der Schmied weiß, was er tut, dann sehen die Leute halt keinen Grund zu wechseln.
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Tossi
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BeitragVerfasst am: Di, 15. März 2011 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Interessanter Fred...

Catja&Olliver hat Folgendes geschrieben:
Na ja, es gibt Leute die auch an den Wurmkuren sparen. Dafür gibt es aber doch viele andere die ein Heidengeld rauswerfen für alle möglichen Zusatzfutter, Mittel und Mittelchen, alternative Behandlungen und weis ich nicht was für Hokuspokus, vom Unterhalt und Ausrüstung ganz abgesehen. Und die sparen dann ein Paar Euro am Beschlag, wo man doch weiß, daß Eisen eigentlich schädlich sind für die Hufe, aber auch für den Kreislauf in den Beinen, und damit für das ganze Bein?


Da möchte ich doch ein bisschen Diskussionsstoff beisteuern.
Woher hast Du diese Überzeugung? Ich habe schon die verschiedensten geklebten oder genagelten Kunststoffbeschläge gesehen - keinen würde ich meinem Pferd zumuten (und mein Pferd hat wirklich sehr empfindliche Hufe, hatte leider schon mal Hufrehe) - am Schmied würde ich jedenfalls zuletzt sparen. Die geschlossenen Kunsstoffbeschläge behindern den Hufmechanismus, der Strahl kann nicht arbeiten, unter dem Steg können sich leicht Steine o.ä. einklemmen usw. usw. usw. Mit div. synthetischen Polstermaterialien ausgefüllte Hufsohlen können nicht "atmen", der natürliche Feuchtigkeitsausgleich ist praktisch vollkommen blockiert, dies kann sogar zur teilweisen Degeneration des Strahls führen.

Ein Hufeisen aus Eisen überträgt physikalisch genau soviel Erschütterungen auf das Pferd wie ohne Eisen (Stichwort Energieerhaltungssatz). Ein Kunststoffbeschlag dämpft tatsächlich minimal auf hartem Boden, gleichzeitig stoppt er aber im Gegensatz zum Eisen jegliches ergonomische Drehen und Gleiten des Hufes, die Erörterung, was das für die Beingelenke bedeutet, erspare ich mir. Ich sage es mal ganz hart: wer Kunststoff will, hat auch noch was für den Physiotherapeuten über - da kenne ich einige (bedauernswerte) lebende Beispiele.

Kunststoffbeschläge gibt es ja nun schon seit etlichen Jahren, konnten sich aber irgendwie nirgends durchsetzen. Hier im Umfeld gibt es mehrere Tierärzte mit eigenen Pferden, kein einziges deren Pferde läuft auf Kunststoff, komisch.

LG Lisa

P.s. und obwohl mein Pferd keinen Kunststoff-Beschlag (mit "Wölkchen-Einlagen" nennt das mein Schmied) hat, wird es regelmäßig entwurmt...

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Jolly
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BeitragVerfasst am: Mi, 16. März 2011 08:20    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry Lisa, aber da muss ich Dir sehr heftig widersprechen...
Deine Argumente hören sich sehr nach den Aussagen von Eisen-Schmieden an Rolling Eyes Wink
Das Problem bei Eisen ist nicht die Kraftübertragung, sonderen die Einschränkung der Hufmechanismus sowie der Klirrfaktor.
Das für eisenbeschlagene Pferd typische Gleiten ist nicht positiv zu sehen, ein Barhuf gleitet auch nicht. Die heutigen Kunststoffe sind sind in ihrer Eigenschaften dem Barhuf inzwischen recht ähnlich.
Dadurch, dass sich die Hufkapsel des mit Kunststoff beschloagenen Hufes an den Boden anpassen kann, ist die Belastung der Gelenke unter Kunststoff geringer, als bei Eisen.
Geschlossene Kunststoffbeschläge sind genauso gut oder schlecht, wie geschlossene Eisenbeschläge, da besteht kein Unterschied.

Im Distanzsport werden inzwischen zu 80% Kunststoffbeschläge eingesetzt, ich kenne keinen Sport, der eine ähnlich hohe Belastung für den Bewegungsapparat mit sich bringt. Diese Reiter würden keinen Kunststoff einsetzen, wenn es wirklich so negative Auswirkungen hätte, wie Du schreibst Very Happy
Die Leute, die ich kenne, die noch mit Eisen beschlagen, tun das nicht, weil sie das für besser halten, sondern weil ihnen i.d.R. ein Schmied fehlt, der bereit ist, sich in den Bereich Kunststoff einzuarbeiten.
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Tossi
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BeitragVerfasst am: Mi, 16. März 2011 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

@ Jolly
Eben gerade nicht. Mein Schmied bietet, wie die meisten seiner Kollegen, alles an (und beherrscht auch alles – zudem könnte er mit Kunststoff mehr verdienen!), aber empfehlen tut er Kunststoff nur in ganz eng begrenzten Zeiträumen für spezielle Hufprobleme. In die Distanzreiterszene habe ich tatsächlich keinen Einblick, gebe ich zu, dafür gibt es in unserer Gegend z. B. einige 2-und 4-Spänner-Fahrer (einer davon startet auch national). Fahren ist echt ein teurer Sport mit teuren Pferden, trotzdem laufen die auf Eisen. Ein paar Kilometer weiter hat eine ehemalige Olympia-Dressurreiterin ihre Zelte aufgeschlagen (3x dürft ihr raten, wer das sein könnte), alle ihre Pferde sind mit Eisen beschlagen – an den Kosten für einen Kunststoffbeschlag liegt das sicher nicht....

Geschlossene Eisenbeschläge sind die absolute Ausnahme und haben als Orthopädiebeschläge ihre Berechtigung, da muss man notgedrungen die beschriebenen Nachteile in Kauf nehmen.

Barhuf wäre natürlich das Optimale, aber da das für mein Pferd nicht in Frage kommt, vertraue meiner Tierärztin und meinem Schmied – beide wollen schließlich noch gute 20 Jahre an mir und meinem Pferd verdienen.

LG Lisa

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chica
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BeitragVerfasst am: Mi, 16. März 2011 09:00    Titel: Antworten mit Zitat

Die wenigstens konventionellen Schmiede arbeiten gern mit Kunststoff, weil es viel schwieriger zu verarbeiten und anzupassen ist als Eisen. Die Leute, die Kunststoffbeschlag empfehlen, kommen meist aus dem Barhufbereich.
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Tossi
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BeitragVerfasst am: Mi, 16. März 2011 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

@chica
Das mag wohl stimmen, aber wenn nun z.B. die Tierärzte Kunststoffbeschläge empfehlen würden (und die sind doch sowohl an der aktuellen Forschung als auch an den Hufproblemen am nächsten dran), würden die besorgten Pferdebesitzer das doch sofort nachfragen.

Da wäre mal eine Umfrage interessant:

Barhuf - Hufschuhe - Kunststoffbeschlag - Eisenbeschlag

LG Lisa

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Jolly
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BeitragVerfasst am: Mi, 16. März 2011 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

Auf weichem Dressursand oder in weichem Gelände sind die Nachteile von Eisen weniger spürbar und die positiven Aspekte auf den Wettbewerb wichtiger.
In den Geländeprüfungen sind Stollen wegen des Grips unverzichtbar, die dafür benötigte Stabilität bietet ein Eisen natürlich eher. Das ist dann halt wichtiger, als die Auswirkungen auf den Bewegungsapparat. In der Dressur werden auch gerne die schwereren Eisen verwendet, damit die Aktion deutlicher ist ...
Die Entscheidung pro Eisen wird hier aus anderen Gründen getroffen, der gesundheitliche Aspekt tritt da in den Hintergrund, um den geht es erst in zweiter Linie.

Die Kunststoffbeschläge sind in der regel auch offen, geschlossene Beschläge sind inzwischen ebenfalls die Ausnahme.

Jeder muss für sich entscheiden, welchen Beschlag er für seine Situation wählt, aber es inzwischen mehrfach bewiesen, dass die Eisenbeschläge aus gesundheitlicher Sicht den heutigen Kunststoffbeschlägen unterlegen sind. Natürlich gibt es trotzdem immer Argumente, die auch einen Eisenbeschlag rechtfertigen können. Aber es ist nicht so das Kunststoff schädlicher ist, als Eisen, im Gegenteil ...
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