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Suche die einfachste Art Heu zu waschen.....
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Thisbe
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BeitragVerfasst am: Fr, 24. Feb 2012 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

gimlinchen hat Folgendes geschrieben:
ich hatte die portionstränke m al. super praktisch., nur kriegt man da nicht wirklich viel rein - 2-3 scheiben aus einem kleinen ballen


Sowas hatte ich befürchtet (muß mir die Maße mal bildlich vorstellen, die sind ja angegeben).
Denn wenn man dann in mehreren Durchgängen wässern muß, ist es keine Zeitersparnis mehr, dann kann ich auch bei der Netzmethode bleiben Confused
Wobei da der Nachbau ja flexibler wäre, trotzdem wird die Füllmenge immer kritisch sein.

FeeFi, Du bräuchtest ja quasi einen Seilzug. Großer Bottich, Netz oder Gitter rein, Heu drauf und dann nach dem Wässern Netz/Gitter mit Winde rausheben und oben hängen lassen zum Abtropfen.
Machst Du Eigenregie? Sowas ist sicher nur im eigenen Stall sinnvoll umzusetzen.

_________________
In der Seele des Pferdes findest du Saiten, die lange in dir nachklingen.
(Gunnar Arnarson)
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gimlinchen
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BeitragVerfasst am: Fr, 24. Feb 2012 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

qwir hatten mal so ein ding gebaut, mit seilzug und so. braucht auch platz und man muss das wasser loswerden...
portitionstränke reicht nicht mal für ein pferd... echt nicht so toll
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gimlinchen
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Alter: 51

Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
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BeitragVerfasst am: Fr, 24. Feb 2012 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

qwir hatten mal so ein ding gebaut, mit seilzug und so. braucht auch platz und man muss das wasser loswerden...
portitionstränke reicht nicht mal für ein pferd... echt nicht so toll
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FeeFi
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BeitragVerfasst am: Fr, 24. Feb 2012 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Thisbe hat Folgendes geschrieben:

FeeFi, Du bräuchtest ja quasi einen Seilzug. Großer Bottich, Netz oder Gitter rein, Heu drauf und dann nach dem Wässern Netz/Gitter mit Winde rausheben und oben hängen lassen zum Abtropfen.
Machst Du Eigenregie? Sowas ist sicher nur im eigenen Stall sinnvoll umzusetzen.


Ja ja - wir haben Eigenregie - sonst wärs ja gar nicht möglich.

Ach ich grübel und grübel Wink Mir kommt schon noch ne Idee. Hab mir schon gedacht, evtl mit einem Grossen Abfallcontainer was zu machen. Ich muss meinen Verpächter mal noch involvieren - Männer haben ja manchmal etwas umsetzbarere Gedankengänge - vorallem wenns um die Technik geht....=)
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Picaro
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BeitragVerfasst am: Fr, 24. Feb 2012 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

Unser SB wässert das Heu mit dem Trecker.
Er hat einen eisernen Träger / Leiter auf die er das Heu packt und dann mit dem Frontlader in einen Riesenbottich taucht, einweichen lässt und dann wieder raushebt.Das Heu liegt dann auf der Leiter auf dem Boden,der ein Gefälle aufweist.
Das Heu tropft so super ab, ist gut gewässert und das Wasser ist mehrfach verwendbar.
Vor allem ist es für viele Pferde eine einfache und praktikable Lösung.
LG Betina
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FeeFi
User

Alter: 33

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BeitragVerfasst am: Fr, 24. Feb 2012 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Picaro hat Folgendes geschrieben:

Er hat einen eisernen Träger / Leiter auf die er das Heu packt und dann mit dem Frontlader in einen Riesenbottich taucht, einweichen lässt und dann wieder raushebt.Das Heu liegt dann auf der Leiter auf dem Boden,der ein Gefälle aufweist.


Na das nenn ich mal praktische Lösung. Muss den Verpächter mal in einer schwachen Minute erwischen =) und Schauen ob so was Machbar ist.
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Soti
Gast








BeitragVerfasst am: Mo, 27. Feb 2012 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Noch mal zum Befüllen der Heunetze: Ich habe einen Müllsackständer aus Metall gekauft. Statt des Müllsacks klemme ich das Heunetz ein und kann bequem befüllen. Klappt prima, nur leider mag mein Pony nicht aus Heunetze fressen.
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samoak
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Alter: 53

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BeitragVerfasst am: Sa, 21. Apr 2012 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich bin eben durch Zufall auf euren Erfahrungsaustausch aufmerksam geworden und möchte von meinen Erfahrungen mit dem Heubedampfen berichten.
Unser Pony haben wir wegen Atemwegsproblemen ca. zwei Jahre mit getauchtem Heu oder im Winter Heulage in kleinen Ballen gefüttert. Ende 2010 habe ich mir dann den WEBA Heubedampfer nachgebaut - die Anleitung hatte ich aus dem Internet - Materialkosten ca 100 Euro.
Mit dem Ergebnis bin ich überaus zufrieden, das Bedampfen selbst dauert ca.45 min und laut eines Cavallo Testes werden tatsächlich ein Großteil der Sporen unschädlich gemacht.
Der Wasserverbrauch hält sich in Grenzen, man muss vor dem Bedampfen das Heu mit ca. 5Liter Wasser übergießen und verdampft dann noch je nach Gerät und Dauer ein bis zwei Liter.
Das Aufbau ist wirklich sehr simpel und auch von einem Nichthandwerker locker zu schaffen.
Gebraucht wird eine Tonne mit Deckel, z.B. Regentonne aus dem Baumarkt, zwei lange Eisenstäbe auf denen das Heu aufliegt, (ich habe mir einen sogenannten Erntekorb aus dem Baumarkt geholt, den Boden durch geflochtene Heubänder ersetzt und fülle den Korb mit Heu) man kann das Heu auch in Heunetze fülllen.
Zum Wasserverdampfen nimmt man ein Tapetenablösegerät, die gibt es für ca. 30-40 Euro im Baumarkt. Zur Sicherheit nutze ich dann noch eine Zeitschaltuhr, auf der kann ich die Dauer der Bedampfungszeit einstellen.
Soweit ich weiss, kann man sich die Bauanleitung auch kostenlos im Netz herunterladen, den Link findet man, wenn man nach WEBA Heubedampfer
googelt.

LG Dagmar
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Bebe
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BeitragVerfasst am: Sa, 21. Apr 2012 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo dazu kann ich einiges Berichten denn so sicher ist das nicht.
Ich habe mit dem Herren von WEBA gesprochen.
Regentonnen sind ,,giftig" weil die Weichmacher aus dem Plastik bei so einer hohen Temperatur entweichen.( Schäden am Pferd wurden NICHT getestet) Auf Grund der Bestimmungen hat er es Kostenlos frei gestellt, denn die Anforderungen sind sehr hoch.(Stellt euch mal vor ein Pferd würde sterben nur weil es nicht getestet wurde ob es schädlich ist)
Die Idee ist super auch das Ergebnis.NUR müsst ihr ein Lebensmittel echten Behälter wählen. ( Z.b eine Badewanne Gitter drüber, und Deckelbauen)

Man sieht auch wie die Regentonne stinkt und sich verformt, da es ja 30-60Minutren bedampft werden muss.
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Bebe
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BeitragVerfasst am: Sa, 21. Apr 2012 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Denn auch Cavallo soll nicht richtig nach geforscht haben( sie berichtetet auch vor ein paar Jahren mal.
Dort wird aber eine Harte Mülltonne verwendet die ja nun anders ist als Regentonne
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Finchen
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BeitragVerfasst am: Sa, 21. Apr 2012 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Bebe hat Folgendes geschrieben:
Denn auch Cavallo soll nicht richtig nach geforscht haben( sie berichtetet auch vor ein paar Jahren mal.
Dort wird aber eine Harte Mülltonne verwendet die ja nun anders ist als Regentonne


Guter Hinweis, für den Selbstbau, aber klar auch wichtig lebensmittelechte Behälter zu verwenden. Die gibt es aber in zig Varianten, da sollte es was passendes geben, zB bei Graf online, von denen beziehe ich meine Futter- und Wasserbehälter.
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samoak
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BeitragVerfasst am: Di, 24. Apr 2012 09:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wegen der Problematik mit den Weichmachern habe ich mich im Vorfeld auch informiert und dabei erfahren, dass z.B. ein Teil der im Baumarkt erhältlichen Regentonnen aus Polyethylen bestehen und dieses im Gegensatz zu PVC eben nur in sehr geringem Ausmaß Weichmacher enthält. Und was kaum enthalten ist, kann auch nicht austreten.
Regentonnen werden vermutlich auch nicht extra als lebensmittelecht zertifiziert und die genaue Zusammensetzung müsste man im Zweifelsfall beim Hersteller erfragen.
Ich habe mich auch ein kleines bischen auf meine Nase verlassen und die Tonne vor dem erstmaligen Einsatz einige Male ohne Heu bedampft und dabei keine Geruchsveränderung festgestellt. Plastiktrinkflaschen richen da deutlich schlimmer.... Sicher gibt es gerade bei den Regentonnen unterschiedliche Hersteller und auch unterschiedliche und vielleicht auch wechselnde Materialzusammensetzungen.
Nach jetz bald zweijährigen Einsatz hat sich die von mir benutzte eckige Tonne materialmäßig auch nicht verändert, bei Weichmacheraustritt hätte sie mit der Zeit spröder werden müssen.

Letzten Endes muss man sich selbst informieren und dann entscheiden, ob und welche Materialien man verwenden will, das fängt ja schon bei den Tränkeeimern an.
Auf jeden Fall bin ich aber vom Ergebnis - dem bedampften Heu und auch von der täglichen einfachen Handhabung, ohne tropfende Heubunde oder Netze und ohne das elende Wassergeplansche - nach wie vor überzeugt und wollte diese Erfahrung gern weitergeben.
Heugetaucht hatten wir vorher auch fast zwei Jahre, in einem eckigen Container aus dem Lebensmittelhandel, dort passte genau ein Kleinballen rein, den habe ich nach halberTauchzeit immer einmal gedreht damit er von der dann vollgesogenen Seite unter Wasser gedrückt wurde und nach der gesamten Tauchzeit den Container samt Ballen ausgeschüttet und abtropfen lassen. Ein Regenwassergulli war in der Nähe der Stelle an der ich getaucht habe. Das ging natürlich nur solange kein Frost war, sonst hätten wir die schönste Eisbahn produziert. Deshalb sind wir im Winter dann auf Heulage umgestiegen. Für nur ein Pferd braucht man denn wieder Kleinballen und das geht auf die Dauer ganz nett ins Geld.
LG Dagmar
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Krümel 99
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BeitragVerfasst am: Di, 24. Apr 2012 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

ich bedampfe mein Heu seit einigen Jahren schon und kann nur positives berichten, bis auf die Stromkosten Wink ist es schon eine nette Sache, vor allem im Winter.

ich habe eine Regentonne aus dem Baumarkt und eine grosse Mülltonne in grün von Schäfer und beides riecht nicht.

_________________
LG von Nicole
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Finchen
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Alter: 45

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BeitragVerfasst am: Di, 24. Apr 2012 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Krümel 99 hat Folgendes geschrieben:
ich bedampfe mein Heu seit einigen Jahren schon und kann nur positives berichten, bis auf die Stromkosten Wink ist es schon eine nette Sache, vor allem im Winter.

ich habe eine Regentonne aus dem Baumarkt und eine grosse Mülltonne in grün von Schäfer und beides riecht nicht.


Danke - auch an samoak - für den Hinweis, ob und wenn ja wieviel Weichmacher tatsächlich "austreten". Bei Futtereimern ist mir der Hinweis vor vielen Jahren gegeben worden (hatte immer die Baueimer), dass grade bei Fütterung mit Öl das unschöne Zeug besonders freigesetzt wird. Na und der Wasserbottich, wo das Wasser 24 Stunden am Tag drin steht, ist bei mir seit langem gegen einen lebensmittelechten ausgetauscht.

Aber ob die kurze Bedampfungszeit tatsächlich so viel Schaden anrichtet ist sicher eine Überlegung wert! Smile
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Gast
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BeitragVerfasst am: Do, 13. Dez 2012 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hole das Thema mal wieder hoch.

Wenn es nur darum geht, gewisse Inhaltsstoffe zu reduzieren, könnte man versuchen, überjähriges Heu zu besorgen. Also Heu aus dem Vorjahr. Dann kann man sich die Planscherei mit dem Wasser mitunter sparen.

Geht das nicht, hat sich folgende Konstruktion bewährt:

Zum Waschen von Heu habe ich mir von einem Installateur eine alte Badewanne besorgt. Für diese habe ich ein Gestell aus Dachlatten gefertigt, welches auf Rollen stand. Somit war die ganze Konstruktion auch noch beweglich.

Eine Badewanne ist ausreichend groß, um einen ganzen Hochdruckballen (das sind die kleinen) aufnehmen zu können.
Das einzige Problem besteht darin, den nassen Ballen aus der Wanne wieder heraus zu bekommen. Ein Problem, was sich aber mit einer einfachen Seilwinde aus dem Baumarkt lösen lässt.

Dann ist es sogar möglich, das Wasser mehrfach zu verwenden.

Aufgrund der größeren Haltbarkeit sollte man jedoch auf eine emaillierte Stahlwanne zurück greifen.
Für Dachlatten, Schwerlastrollen, Seilwinde und Schrauben wird man mit einem Kostenaufwand von zwischen € 50,- bis € 100,- rechnen müssen.
Aber diese Konstruktion ist auf Dauer haltbarer, als Plastikkörbe und Speißkübel.
Ganz zu schweigen davon, dass da ja nun ein ganzer Ballen rein passt.
Bei Verwendung einer elektrischen Seilwinde wird die ganze Konstruktion dann noch richtig komfortabel.

Allerdings gibt es auch noch die "Billigvariante":
Den Ballen in der Wanne aufschneiden und das Heu portionsweise mit der Gabel entnehmen.
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