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Zaunbau - welche Materialien und warum?
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ninischi
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BeitragVerfasst am: Sa, 23. Jun 2012 08:18    Titel: Zaunbau - welche Materialien und warum? Antworten mit Zitat

Mich würde interessieren, welche Materialien ihr für die Pfosten und deren Verbindung (Litze, Band, Latten, Förderbänder etc) eurer
- Paddockzäune und
- Weidezäune
verwendet.
Warum verwendet ihr dieses Material?
Wie lange habt ihr es schon in Betrieb und wie hat es sich bewährt?

_________________
"Reiten ist die Suche nach Schönheit, Geradlinigkeit und Wahrheit."
Nuno Oliveira
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-Tanja-
User

Alter: 45

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Beiträge: 4056
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BeitragVerfasst am: Sa, 23. Jun 2012 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Paddock: alte Telegrafenmasten (DM ca. 30 cm, abgesägt auf eine entsprechende Länge), zwei Reihen sehr breite Bretter, abwechselnd mit drei Reihen Elektroseil angebracht. Am Paddock will ich etwas Massives haben, damit die Pferde dem Gras widerstehen können.

Weide: teilweise auch Telegrafenmasten, ansonsten aber normale runde Holzpfosten (DM ca. 8 cm, wir kaufen diese immer mit einer Länge von ca. 2 - 2,5 m und treiben diese mind. 0,5 m in den Boden), drei Reihen Elektroseil, teilweise noch (an den Weidestücken, die wir schon lange haben) vierfach mit 2x Band und 2x Seil eingemacht.

Als wir letztes Jahr den Zaun um unseren Garten (liegt zwischen Weide und Paddock, für die Pferde direkt einsehbar) neu gerichtet haben, haben wir für die Pfosten Bodenhülsen verwendet. Da dieses Jahr relativ viele Telegrafenmasten-Pfosten ausgetaucht werden müssen (aber erst nach nunmehr 11 Jahren!), überlegen wir schon, ob wir diese Bodenhülsen zwecks Verrottung auch hier verwenden, da unser Verpächter keine Telegrafenmasten mehr hat.

Ich bevorzuge Elektroseil, weil dieses einfach widerstandsfähiger ist, die Drähte nicht so leicht brechen und vor allem im Winter kein Schnee darauf liegenbleibt. Manche sagen, daß Seil von Pferden weniger gut gesehen wird. Aber bitte: welches Pferd weiß nicht auch nachts genau, wo seine Weide aufhört?

Anfangs hatten wir recht billiges Breitband gekauft: Amor ist dauernd ausgebüchst, trotz Strom, aber die Leiter brachen eben schnell. Dann haben wir teures Breitband gekauft, sind schließlich auf recht teure Seile umgestiegen. Seither ist Ruhe.

_________________
lg, Tanja

Reiten ist nicht weiter schwierig, solange man nichts davon versteht.
Aus: "Vollendete Reitkunst", Dr. Udo Bürger, 1959
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Finchen
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Alter: 44

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BeitragVerfasst am: Sa, 23. Jun 2012 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Paddock:
Lärchenholzpfähle 15x15 cm in 2,5 m Länge, 70cm im Boden, abgesägt auf ca 1,65m, weil das Pony sonst drüber hüpft; 4 Reihen Breitbandlitze in Grün weil das in den darumliegenden Wiesen und Nachbargärten mit Büschen optisch so schön "verschwindet". Zur Qualität bestätige ich Tanjas Aussage, es lohnt zu investieren. Wink

Außenzaun der Weide:
Pfähle aus gerissener Eiche, Höhe über Boden ca. 1,30 m, da meist zu einem Nachbargrundstück hin bzw vorne zur Straßen hin kein Anreiz drüber zu hüpfen besteht auch ausreichend, außerdem lange vor dem springwütigen Pony gebaut.
3 Reihen Draht, Mitte ein dicker, ohne Strom, oben und unten je dünner blanker Draht stromführend.
Ausreichend um das drunter durch, zwischendurch, obenrüber Fressen zu verhindern, bei mir zudem ausreichend, weil nur sehr selten der Außenzaun in Pferdekontakt kommt, ich parzelliere die Weide in breite Schläuche mit mobiliem E-Zaun, darin wird dann jeden Tag der Zaun ein Stück weitergesetzt, nur am letzten Tag kommen die Pferde bis an den Außenzaun bzw in den Herbstmonaten laufen sie im größeren Stück ohne Abteilung.
Dann ist aber wegen des springwütigen Ponys immer noch ein Abstandszaun (einfache 1cm-Litze in 1m Höhe) davor gezogen. Smile

Haltbarkeit bisher:
der erste Außenzaun mit den Eichenpfählen steht seit nunmehr 17 Jahren, wenige Pfähle mussten ersetzt werden, andere, die rausgenommen und an anderer Stelle neu verwendet wurden, waren völlig intakt.
Paddockzaun war gleich alt, wurde aber vor fast 4 Jahren entfernt (halbe Bahnschwellen) und durch o.g. Lärchenpfähle ersetzt, weil die Bahnschwellen schon arg gelitten hatten nach gut 13 Jahren.
Dazu muss ich aber sagen, dass wir extrem sandigen und damit durchlässigen Boden haben, ich bilde mir ein, dass das die Haltbarkeit von Zaunpfählen deutlich verlängert.
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Butterfly1
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BeitragVerfasst am: Sa, 23. Jun 2012 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Da wir Hengste haben sind bei uns alle Koppeln, Ausläufe usw gleich massiv eingezäunt: Holzpfosten 1,60 hoch, oben 1 Reihe Seil, dann 1 Reihe Holz, dann 2 Reihen Seil. Das stärkste Hausstrom-Weidezaungerät, das wir auf dem Markt bekommen haben. Bisher ging da kein Pferd durch, selbst als letztens von einem Ort weiter 1 Hengst und 1 Wallach ausbüxten und unseren einen Besuch abgestattet haben war zwar das Geschrei der Pferde groß, aber der Zaun hielt Very Happy
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Esprit05
Gast








BeitragVerfasst am: Sa, 23. Jun 2012 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben sowohl Paddock als auch Weide mit gespaltenen Eichenpfosten eingezäunt, damit sie möglichst lange halten.
Die Weide ist zweifach mit Breitband, auch das teurere, eingezäunt, damit die Pferde die Grenzen besser sehen können. Ich hab da ein doch manchmal etwas nervöses Tierchen dabei. Der Paddock ist dreifach mit Breitband eingezäunt, wobei auf dem untersten kein Strom ist. Die oberen beiden Bänder sind die teureren, unten und an wenigen anderen Stellen mittig ist noch günstiges, was aber langfristig auch ausgetauscht werden soll.

@Ninischi: Willst du einen Stall (um)bauen?
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Bebe
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BeitragVerfasst am: Sa, 23. Jun 2012 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Equifox Recycling Pfähle 200cm hoch 3 Reihen Litze Very Happy
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FoxOnTheRun
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BeitragVerfasst am: Sa, 23. Jun 2012 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

Aufgrund vielfältiger Erfahrungen kann ich immer wieder das T-Pfosten System in verbindung mit den zugehörigen Isolatoren, Verbindern, etc mit einer mind. 4 cm Breitbandlitze empfehlen.Einfach zu installieren, stabil und haltbar, zudem auch noch relativ preisgünstig und auch wieder schnell ab- oder umzubauen. Das richtige Wiedezaungerät dazu, oder eben stromversorgung, und alles ist sehr schnell gut.

Alternativ dazu ein richtiger Gestütszaun aus Holz mit Belattung, am besten noch weiß getrichen, chic und sicher, aber auch teuer und unflexibel.

_________________
LG Foxi
****************************************
Wer Frauen ohne Fehler sucht und Pferde ohne Mängel, der hat nie ein gutes Pferd im Stall und im Bett nie einen Engel.
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Rioja
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Alter: 44

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BeitragVerfasst am: So, 24. Jun 2012 08:11    Titel: Antworten mit Zitat

Bin zwar noch voll im Bau, aber ein Teil des Paddock-Bereiches (zum Feldweg hin, Grundstücksgrenze) besteht aus Maschendraht und ansonsten aus geschältem Robinienholz (10cm Pfähle + 3 Lattenreihen a 3m x 10cm). Die Wiesen sind mit "normalen" Holzpfählen und Stromkordel eingezäunt. Bei uns ist es dermassen windig, dass die Bänder dem nicht lange standhalten.
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BeitragVerfasst am: So, 24. Jun 2012 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte runde Recyclingpfähle, welche ich aber nicht empfehlen kann. Die brechen ab wie Streichölzer. Dazu hatte ich günstiges Seil, welches ich auch nicht wieder kaufen würde. Es wurde durch die Sonne total bröselig.
Seil, welches aber aber wabenförmig von Metall-Leiter ummantelt ist, ist da die bessere Wahl. Das habe ich mal geschenkt bekommen, und das hat recht was länger gehalten als das günstige.
Heute würde ich Eichenspaltpfähle und dazu drei Reihen von dem teuren Seil plus Draht nehmen. Das Seil nur zu Sichtzwecken vielleicht nur die oberste Reihe. Kommt darauf an, wie die Weide umrandet ist (Hecken, Wälle etc.)

Die großen weißen Steckpfähle aus Kunststoff habe ich immer genommen für den Wanderzaun, und das ging richtig gut. Die würde ich mir auch wieder kaufen und vielleicht mit in den Hauptzaun rein nehmen in der Reihenfolge, Eichenpfahl, zwei oder drei Steckpfähle und dann wieder Eichenpfahl. Und die Eichenpfähle natürlich verstärkt in die Ecken mit schräggestellten weiteren Eichenpfählen.
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Sheitana
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Jun 2012 08:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich mir den Zaun selbst bauen darf (sind zwar SV, aber im Pensionsstall, ich bau die Zäune erst so nach und nach neu), dann baue ich immer 4-reihig Litze mit Holzpfosten.
Die unterste Reihe Glattdraht auf 40cm, nochmal Draht auf 80cm, schmales Band auf 120 cm und eine Reihe Sichtband in 40mm auf 140cm. Das hält unsere mit ordentlich Strom drauf drin...

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ninischi
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Jun 2012 08:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, so viele Antworten! Super!

@esprit: Ja, wir bauen eine Baumschule in eine Pferdehaltung um. Das Stallgebäude steht schon, aber die Weide ist eben noch Baumschule Very Happy

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Nuno Oliveira
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my_boys
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Jun 2012 09:35    Titel: Antworten mit Zitat

Unser Padock ist seit kurzem mit E-Seilen eingezäunt (2-reihig), da diese Wind und Schnee bei uns viel besser aushalten, als das Breitband, das wir zuerst hatten. Außerdem mussten auch die letzten Plastikpfähle massiven Holzpfählen weichen.
Geplant wäre noch eine dritte Reihe E-Seil und 1-2 Reihen mit Brettern.

Die Koppeln/Weiden sind mit Plastickpfählen, alle 2-3 Pfähle und in den Ecken mit Holzpfählen und Breitband eingezäunt, hier reichen die 2 Reihen für unsere braven Kerle aber ganz leicht. Wink
Manche der Koppeln grenzen außerdem an Hecken und/oder Wald, aber einige sind auch offen. Probleme gibt's so oder so zum Glück keine so lange Strom drinnen ist Wink

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Liebe Grüße, Edith
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Nicht weil die Dinge unerreichbar sind wagen wir sie nicht, weil wir nicht wagen, bleiben sie unerreichbar.
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Julia
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BeitragVerfasst am: Mo, 25. Jun 2012 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe hier auch alles mit Breitband oben und unten eingezäunt um es nun, nichtmal ein Jahr später, gegen Seil einzutauschen. Es leiert zu schnell aus, hängt unter Schnee und sieht einfach zu schnell nicht mehr gut aus. Und das war kein billiges Zeug. *grummel*

Nun bekommen wir drei Reihen Seil und dann ist gut! Very Happy

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Liebe Grüße, Julia
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Vignir
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BeitragVerfasst am: Di, 10. Jul 2012 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

sashia hat Folgendes geschrieben:
Ich hatte runde Recyclingpfähle, welche ich aber nicht empfehlen kann. Die brechen ab wie Streichölzer.

Shocked Da möchte ich doch mal nachfragen: Wie dick waren Deine Recyclingpfähle und wann und warum sind die abgebrochen?

Ich hab mittlerweile alle meine Weiden mit Kunststoff-Recyclingpfählen ausgestattet, weil sie vom Preis-Leistungsverhältnis das einzig Wahre sind. Die vorhandenen Holzpfosten (teils Eiche), die ich übernommen hatte, sind alle morsch gewesen und einige von mir ausgetauschte Pfähle waren bereits nach 2 Jahren komplett durchgefault! Confused

Nun hab ich lediglich das Paddock zum Weg hin mit teerölimprägnierten Pfosten vom Stephanshof befestigt, mit Querlatten und dreireihigem E-Seil. Die Weiden sind alle mit dreireihigem E-Seil (nur beste Qualität mit niedrigem Widerstand, da die Flächen groß sind und in den hintersten Ecken sonst kein "Wumms" mehr drauf wäre) eingezäunt. Von E-Bändern halte ich überhaupt nichts, da sie viel zu anfällig für Wind (den haben wir hier grundsätzlich eigentlich immer!) und im Winter für Schnee sind. Da hing die unterste Reihe immer auf dem Boden.
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Finchen
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BeitragVerfasst am: Di, 10. Jul 2012 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Oh die Frage nach den Recyclingpfählen habe ich auch! Smile

Zu Breitband:
Paddock seit fast 4 Jahren zum zweiten Mal damit eingezäunt, bisher nicht nachgespannt, Bänder sitzen bombig. Shocked Vorheriger Paddock war ca 12 Jahre damit eingezäunt, auch gut, wenn das Pony mal beim Rüberspringen oben "mitgenommen" hatte musste ich nachspannen.
Hängt vielleicht davon ab wie man spannt (? habe Metallklammern an beiden Enden und sonst freilaufendes Band) und wie viele Pfähle? Oder von der Gesamtlänge abhängig vielleicht? Staune über die hier beschriebenen Schwierigkeiten... Confused
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