Dr. Dörr in Fulda (19. – 21.10.2007)
Moderator: Josatianma
- Josatianma
- Admin
- Beiträge: 12317
- Registriert: Di, 19. Sep 2006 20:50
- Wohnort: Reichshof
Dr. Dörr in Fulda (19. – 21.10.2007)
Dr. Dörr in Fulda (19. – 21.10.2007)
Nachdem ich Hr. Dörr schon mal in Parsberg am Samainhof unterrichten hab sehen (leider nur abschnittsweise) und ziemlich begeistert war, habe ich mich als Zuschauerin für den Kurs in Fulda angemeldet. Eine Freundin kam auch noch kurzfristig mit und so fuhren wir gutgelaunt und neugierig am Donnerstag abend gen Fulda.
Kursbeginn war Freitag um 9 Uhr. Es wurden pro Tag zwei Einheiten geritten: vormittags jeweils eine halbe Stunde, nachmittags zwanzig Minuten.
Die Pferderassen waren schön gemischt: ein Isländerwallach, ein Arabo-Haflinger-Wallach, eine Quarter Horse-Stute und auch ein QH-Wallach, ein Anglo-Araber-Hengst, ein Warmblutwallach, ein Lusitano-Hengst, ein Andalusier-Hengst, ein PRE-Hengst und ein PRE-Wallach.
Der jeweilige Ausbildungsstand der Pferde war genauso unterschiedlich, vom Jungpferd über sog. Korrekturpferde zu weit(er) ausgebildeten Pferden. Unterrichtet wurde je nach Bedarf: haperte es bei den einen noch an Losgelassenheit und Entspannung, wurden bei anderen z.B. der Schritt verbessert, Seitengänge oder auch Galopp-Pirouetten 'erarbeitet' (blödes Wort ).
Manches Mal gab es Beifall von den Zuschauern (wenn Reiter und Pferd z.B. durch die Halle tanzten) und eigentlich ärgere ich mich im Nachhinein ein bisschen, nicht öfter mal Beifall geklatscht zu haben, da sich meiner Meinung nach bei allen Pferd-Reiter-Paaren deutliche Erfolge bzw. Verbesserungen eingestellt hatten. Vielleicht war es bei den einen nicht so deutlich zu sehen, aber dafür war es vielleicht ein Stück schwerere Arbeit (für Pferd und Reiter) gewesen.
Kurz ansprechen möchte ich gern den QH-Wallach. Leider hab ich die Vorgeschichte des Pferdes nicht ganz mitbekommen (vermutlich war ich gerade dabei, meine Kaffeetasse neu aufzufüllen – hab ich schon erwähnt, dass es a***kalt war!?), nur, dass der Vorbesitzer ihn eine Woche vorher noch zum Schlachter hätte bringen wollen. Pferd und Reiter kannten sich also gerade erstmal eine Woche und der Wallach rannte seinem Reiter quasi unter'm Hintern davon und schlug immer wieder schlangenartig mit dem Hals (ich wusste bis dato nicht, dass Pferdehälse sooo beweglich sein können!! ).
ABER – nach den zwei Tagen (Pferd und Reiter waren leider nur Samstag und Sonntag da) waren die zwei sooo schön anzuschauen. Das sah richtig harmonisch aus zwischen den beiden und Hr. Dörr gab zu, dass er am Anfang selbst nicht geglaubt hätte, dass beide das so gut hinkriegen würden. Fand ich sehr ergreifend. *schnief*
Zum Unterricht:
Hr. Dörr hat superviel erklärt und erzählt und ich war ständig mit Block und Stift bewaffnet und hab gelauscht, geschrieben, gefragt. (Ich wurde schon gefragt, ob ich wohl ein Buch schreiben wolle. )
Zusätzlich gab's jeden Tag nach dem Mittagsessen (im gemütlich warmen (!) Reiterstübchen) eine Theorieeinheit.
Und trotzdem musste ich die Gelegenheit nutzen und Hr. Dörr auch noch beim Frühstück und beim Abendessen ausfragen. (Der Arme! )
Am Anfang einer Reiteinheit hat Hr. Dörr bei jedem Pferd Abkau-Übungen machen lassen. Nach jedem kleinsten Reagieren vom Pferd wurde der Zügel sofort ganz hingegeben (auf den Hals gelegt) und das Pferd gelobt (durch Stimme und mit der Hand). Beim Streicheln/Klopfen achtete er darauf, dass sich die Reiter nicht zu weit nach vorne beugten wegen der Gleichgewichtsverschiebung.
Auf das Gleichgewicht bzw. –verschiebungen legte er sowieso besonderen Wert und brachte auch immer mal wieder die Physik und diverse Formeln ins Gespräch. Und er hat ja Recht! Was wir alles so im Sattel machen, von dem wir gar nicht ahnen, welche Auswirkungen das auf das Pferde-Gleichgewicht hat (z.B. bloßes Kopfschiefhalten).
Manche Pferde ließ er auch einen Schritt mit der Hinterhand nach rechts und nach links treten. Wichtig war, dass das Pferd dabei nach vorne trat und nicht mit den Vorderbeinen stehen blieb. Dann durfte angeritten werden.
Generell war Hr. Dörr wichtig, dass die Pferde nach dem Aufsteigen stehen bleiben können. Nur bei dem jungen PRE-Hengst, der noch soviel 'Dampf' hatte, machte er eine Ausnahme und ließ das Pferd erstmal gehen. Dafür musste er desöfteren während der Einheit und auch am Ende stehenbleiben üben.
Nach dem Losreiten kam erstmal eine längere Zeit Schritt am hingegebenen Zügel. Auch hier (wie bei den Abkauübungen am Anfang und überhaupt während der ganzen Reiteinheit) wurde der Zügel immer wieder aufgenommen, wieder hingegeben, das Pferd gelobt, aufgenommen, hingegeben, gelobt usw. Das ließ Hr. Dörr während der ganzen Reiteinheit sehr oft machen (zum einen als Belohnung / Entspannung für's Pferd, wenn es sich nach unten strecken kann (er sagte da einen wunderschönen Satz, den ich leider vergessen habe und ausnahmsweise nicht aufgeschrieben hatte, weil ich gerade frierend fest eingewickelt in der Abschwitzdecke saß *Mist!*) und zum anderen für die Stärkung der Muskulatur durch An- und Entspannen).
Er sagte auch, dass Pferde sich relativ schnell erholen und deswegen würde es reichen, das ganz kurz zu machen, aber eben häufig (je nachdem, was man vorher gemacht hatte; nach Galopparbeit hat er z.B. auch schon mal ne ganze Runde am hingegebenen Zügel reiten lassen).
'Zügel aufnehmen' heißt bei Hr. Dörr übrigens so schön 'dem Pferd die Hand anbieten'.
Häufig ließ er den Reitern die Zügel nachfassen – Zitat Hr. Dörr: "Légèreté heißt nicht 'die Zügel wegschmeißen'." und "Wenn man die Hände anbietet, müssen sie auch da sein."
Etwas, was auch häufig gemacht werden sollte: mit der Gerte touchieren. Z.B. kurz vor'm Angaloppieren oder kurz vor'm Antraben (gerade, wenn das Pferd nicht sofort anspringt/-tritt). Touchieren und dann erst kommt die Hilfe zum z.B. Antraben. (Ich hatte ihn gefragt, wieso nicht umgekehrt, also erst die 'normale' Hilfe und falls das Pferd nicht reagiert, die Gerte dazu. Da meinte er, dass die Gerte somit zur Strafe werden würde und das könnte man vermeiden, indem man das Pferd vorher schon aufmerksam macht.) Zitat Hr. Dörr: "Die Hilfen sollen nicht von grob zu fein werden, sondern von fein zu noch feiner."
Immer wieder auch betonte er, wie wichtig kurze Reprisen bzw. Gangartenwechsel wären (im Gegensatz zum ewig langen Traben Runde um Runde).
Sehr gut gefallen hatte mir auch, dass zur jeder Übung auch gleich noch die Erklärung dazu kam (warum so und nicht anders) und dass Sitzkorrekturen vorgenommen wurden, zum Teil auch mit Hilfe von Bildern (Zitat Hr. Dörr: "Reiten Sie der Sonne entgegen, auch wenn grad keine da ist."). Die Hände sollten schön vor sich getragen werden.
Manchmal korrigierte er eine zu tiefe Hand, manchmal die zu hohe Hand (die z.B. auch schon mal eingesetzt wurde, obwohl sich das Pferd auch ohne schön biegte). Zitat Hr. Dörr: "Die hohe Hand wird nur zur Korrektur eingesetzt. Wenn ich nichts zu korrigieren habe, brauche ich sie nicht."
Ein anderes schönes Zitat fällt mir noch ein: "Die hohe Schule beginnt nicht mit der Kapriole, sondern mit der Parade vom Schritt zum Halt."
Insgesamt fand ich die drei Tage höchst interessant und spannend und ich bin hochmotiviert und vollgestopft mit Wissen heimgekommen. Ich hab viele Anregungen und Ideen bekommen, z.B. auch was Übungsreihen und Hufschlagfiguren anbelangt, und auch einiges zum Drübernachdenken. So soll's sein.
Ob ich wieder mal zuschauen würde? Klar, jederzeit. Auch wenn ich zeitweise doch selber gern im Sattel gesessen hätte anstatt im Campingstuhl in die Abschwitzdecke eingewickelt.
Apropos Abschwitzdecke: Vielen Dank hier nochmal an Eva, die den Kurs super organisiert hatte, an Myriam und Andi für die Verpflegung und an Simone und Manfred, die die Anlage zur Verfügung gestellt hatten (und eben die warmen Pferdedecken! Das nächste Mal hätte ich dann vielleicht noch gerne nen Heizstrahler dazu… ).
Und an Hr. Dörr, der unermüdlich meine Fragen beantwortet hatte!
Autor: greta j.
Nachdem ich Hr. Dörr schon mal in Parsberg am Samainhof unterrichten hab sehen (leider nur abschnittsweise) und ziemlich begeistert war, habe ich mich als Zuschauerin für den Kurs in Fulda angemeldet. Eine Freundin kam auch noch kurzfristig mit und so fuhren wir gutgelaunt und neugierig am Donnerstag abend gen Fulda.
Kursbeginn war Freitag um 9 Uhr. Es wurden pro Tag zwei Einheiten geritten: vormittags jeweils eine halbe Stunde, nachmittags zwanzig Minuten.
Die Pferderassen waren schön gemischt: ein Isländerwallach, ein Arabo-Haflinger-Wallach, eine Quarter Horse-Stute und auch ein QH-Wallach, ein Anglo-Araber-Hengst, ein Warmblutwallach, ein Lusitano-Hengst, ein Andalusier-Hengst, ein PRE-Hengst und ein PRE-Wallach.
Der jeweilige Ausbildungsstand der Pferde war genauso unterschiedlich, vom Jungpferd über sog. Korrekturpferde zu weit(er) ausgebildeten Pferden. Unterrichtet wurde je nach Bedarf: haperte es bei den einen noch an Losgelassenheit und Entspannung, wurden bei anderen z.B. der Schritt verbessert, Seitengänge oder auch Galopp-Pirouetten 'erarbeitet' (blödes Wort ).
Manches Mal gab es Beifall von den Zuschauern (wenn Reiter und Pferd z.B. durch die Halle tanzten) und eigentlich ärgere ich mich im Nachhinein ein bisschen, nicht öfter mal Beifall geklatscht zu haben, da sich meiner Meinung nach bei allen Pferd-Reiter-Paaren deutliche Erfolge bzw. Verbesserungen eingestellt hatten. Vielleicht war es bei den einen nicht so deutlich zu sehen, aber dafür war es vielleicht ein Stück schwerere Arbeit (für Pferd und Reiter) gewesen.
Kurz ansprechen möchte ich gern den QH-Wallach. Leider hab ich die Vorgeschichte des Pferdes nicht ganz mitbekommen (vermutlich war ich gerade dabei, meine Kaffeetasse neu aufzufüllen – hab ich schon erwähnt, dass es a***kalt war!?), nur, dass der Vorbesitzer ihn eine Woche vorher noch zum Schlachter hätte bringen wollen. Pferd und Reiter kannten sich also gerade erstmal eine Woche und der Wallach rannte seinem Reiter quasi unter'm Hintern davon und schlug immer wieder schlangenartig mit dem Hals (ich wusste bis dato nicht, dass Pferdehälse sooo beweglich sein können!! ).
ABER – nach den zwei Tagen (Pferd und Reiter waren leider nur Samstag und Sonntag da) waren die zwei sooo schön anzuschauen. Das sah richtig harmonisch aus zwischen den beiden und Hr. Dörr gab zu, dass er am Anfang selbst nicht geglaubt hätte, dass beide das so gut hinkriegen würden. Fand ich sehr ergreifend. *schnief*
Zum Unterricht:
Hr. Dörr hat superviel erklärt und erzählt und ich war ständig mit Block und Stift bewaffnet und hab gelauscht, geschrieben, gefragt. (Ich wurde schon gefragt, ob ich wohl ein Buch schreiben wolle. )
Zusätzlich gab's jeden Tag nach dem Mittagsessen (im gemütlich warmen (!) Reiterstübchen) eine Theorieeinheit.
Und trotzdem musste ich die Gelegenheit nutzen und Hr. Dörr auch noch beim Frühstück und beim Abendessen ausfragen. (Der Arme! )
Am Anfang einer Reiteinheit hat Hr. Dörr bei jedem Pferd Abkau-Übungen machen lassen. Nach jedem kleinsten Reagieren vom Pferd wurde der Zügel sofort ganz hingegeben (auf den Hals gelegt) und das Pferd gelobt (durch Stimme und mit der Hand). Beim Streicheln/Klopfen achtete er darauf, dass sich die Reiter nicht zu weit nach vorne beugten wegen der Gleichgewichtsverschiebung.
Auf das Gleichgewicht bzw. –verschiebungen legte er sowieso besonderen Wert und brachte auch immer mal wieder die Physik und diverse Formeln ins Gespräch. Und er hat ja Recht! Was wir alles so im Sattel machen, von dem wir gar nicht ahnen, welche Auswirkungen das auf das Pferde-Gleichgewicht hat (z.B. bloßes Kopfschiefhalten).
Manche Pferde ließ er auch einen Schritt mit der Hinterhand nach rechts und nach links treten. Wichtig war, dass das Pferd dabei nach vorne trat und nicht mit den Vorderbeinen stehen blieb. Dann durfte angeritten werden.
Generell war Hr. Dörr wichtig, dass die Pferde nach dem Aufsteigen stehen bleiben können. Nur bei dem jungen PRE-Hengst, der noch soviel 'Dampf' hatte, machte er eine Ausnahme und ließ das Pferd erstmal gehen. Dafür musste er desöfteren während der Einheit und auch am Ende stehenbleiben üben.
Nach dem Losreiten kam erstmal eine längere Zeit Schritt am hingegebenen Zügel. Auch hier (wie bei den Abkauübungen am Anfang und überhaupt während der ganzen Reiteinheit) wurde der Zügel immer wieder aufgenommen, wieder hingegeben, das Pferd gelobt, aufgenommen, hingegeben, gelobt usw. Das ließ Hr. Dörr während der ganzen Reiteinheit sehr oft machen (zum einen als Belohnung / Entspannung für's Pferd, wenn es sich nach unten strecken kann (er sagte da einen wunderschönen Satz, den ich leider vergessen habe und ausnahmsweise nicht aufgeschrieben hatte, weil ich gerade frierend fest eingewickelt in der Abschwitzdecke saß *Mist!*) und zum anderen für die Stärkung der Muskulatur durch An- und Entspannen).
Er sagte auch, dass Pferde sich relativ schnell erholen und deswegen würde es reichen, das ganz kurz zu machen, aber eben häufig (je nachdem, was man vorher gemacht hatte; nach Galopparbeit hat er z.B. auch schon mal ne ganze Runde am hingegebenen Zügel reiten lassen).
'Zügel aufnehmen' heißt bei Hr. Dörr übrigens so schön 'dem Pferd die Hand anbieten'.
Häufig ließ er den Reitern die Zügel nachfassen – Zitat Hr. Dörr: "Légèreté heißt nicht 'die Zügel wegschmeißen'." und "Wenn man die Hände anbietet, müssen sie auch da sein."
Etwas, was auch häufig gemacht werden sollte: mit der Gerte touchieren. Z.B. kurz vor'm Angaloppieren oder kurz vor'm Antraben (gerade, wenn das Pferd nicht sofort anspringt/-tritt). Touchieren und dann erst kommt die Hilfe zum z.B. Antraben. (Ich hatte ihn gefragt, wieso nicht umgekehrt, also erst die 'normale' Hilfe und falls das Pferd nicht reagiert, die Gerte dazu. Da meinte er, dass die Gerte somit zur Strafe werden würde und das könnte man vermeiden, indem man das Pferd vorher schon aufmerksam macht.) Zitat Hr. Dörr: "Die Hilfen sollen nicht von grob zu fein werden, sondern von fein zu noch feiner."
Immer wieder auch betonte er, wie wichtig kurze Reprisen bzw. Gangartenwechsel wären (im Gegensatz zum ewig langen Traben Runde um Runde).
Sehr gut gefallen hatte mir auch, dass zur jeder Übung auch gleich noch die Erklärung dazu kam (warum so und nicht anders) und dass Sitzkorrekturen vorgenommen wurden, zum Teil auch mit Hilfe von Bildern (Zitat Hr. Dörr: "Reiten Sie der Sonne entgegen, auch wenn grad keine da ist."). Die Hände sollten schön vor sich getragen werden.
Manchmal korrigierte er eine zu tiefe Hand, manchmal die zu hohe Hand (die z.B. auch schon mal eingesetzt wurde, obwohl sich das Pferd auch ohne schön biegte). Zitat Hr. Dörr: "Die hohe Hand wird nur zur Korrektur eingesetzt. Wenn ich nichts zu korrigieren habe, brauche ich sie nicht."
Ein anderes schönes Zitat fällt mir noch ein: "Die hohe Schule beginnt nicht mit der Kapriole, sondern mit der Parade vom Schritt zum Halt."
Insgesamt fand ich die drei Tage höchst interessant und spannend und ich bin hochmotiviert und vollgestopft mit Wissen heimgekommen. Ich hab viele Anregungen und Ideen bekommen, z.B. auch was Übungsreihen und Hufschlagfiguren anbelangt, und auch einiges zum Drübernachdenken. So soll's sein.
Ob ich wieder mal zuschauen würde? Klar, jederzeit. Auch wenn ich zeitweise doch selber gern im Sattel gesessen hätte anstatt im Campingstuhl in die Abschwitzdecke eingewickelt.
Apropos Abschwitzdecke: Vielen Dank hier nochmal an Eva, die den Kurs super organisiert hatte, an Myriam und Andi für die Verpflegung und an Simone und Manfred, die die Anlage zur Verfügung gestellt hatten (und eben die warmen Pferdedecken! Das nächste Mal hätte ich dann vielleicht noch gerne nen Heizstrahler dazu… ).
Und an Hr. Dörr, der unermüdlich meine Fragen beantwortet hatte!
Autor: greta j.
Liebe Grüße, Sabine
Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt" Mahatma Gandhi
Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt" Mahatma Gandhi
- Josatianma
- Admin
- Beiträge: 12317
- Registriert: Di, 19. Sep 2006 20:50
- Wohnort: Reichshof
Greta, vielen Dank für deinen Bericht.
Hört sich wirklich supergut an. Schade, daß Friesen bei ihm in der Beliebtheitsskala nicht gerade hoch sind. Wäre sicher sehr interessant mal bei ihm mitzumachen.
Hört sich wirklich supergut an. Schade, daß Friesen bei ihm in der Beliebtheitsskala nicht gerade hoch sind. Wäre sicher sehr interessant mal bei ihm mitzumachen.
Liebe Grüße, Sabine
Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt" Mahatma Gandhi
Ideale sind wie Sterne, man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt" Mahatma Gandhi
Danke schön! 
Sie wollte sowieso noch nen Bericht aus ihrer (Reiter-)Sicht abgeben. Und Fotos zeigen.

Da kann dir vielleicht Eva (Trissa hier aus dem Forum) mehr sagen. Von ihr hab ich die Info bekommen.smilla hat geschrieben:Hast du eine Ahnung, ob irgendwo seine Kurstermine veröffentlicht sind? Wie bist du an den Termin rangekommen?
Sie wollte sowieso noch nen Bericht aus ihrer (Reiter-)Sicht abgeben. Und Fotos zeigen.

"Reiten Sie Ihr Pferd glücklich." - Nuño Oliveira
Vielen Dank, greta j.
Du warst mit deinen vielen Fragen wie überhaupt in jeder Hinsicht eine große Bereicherung - ganz sicher nicht nur für mich!
@Smilla: Apropos Termine: Der Kurs stand hier und in zwei, drei anderen Foren ganz offiziell im Terminkalender (schaustu hier: http://www.klassikreiten.de/viewtopic.php?t=1750). In den www-Terminkalender der Cavallo hatte ich ihn auch gestellt und dachte, dass er dann automatisch auch in der Printausgabe landet. War aber nicht so. Nächstes Mal denke ich dran. Das wird übrigens 7.-9. März 2008 im Raum Schweinfurt sein bzw 2.-4. Mai in der Oberpfalz zwischen Nürnberg und Regensburg, falls sich jemand schon mal die Termine notieren mag.
Gleich gehts weiter...

Du warst mit deinen vielen Fragen wie überhaupt in jeder Hinsicht eine große Bereicherung - ganz sicher nicht nur für mich!

@Smilla: Apropos Termine: Der Kurs stand hier und in zwei, drei anderen Foren ganz offiziell im Terminkalender (schaustu hier: http://www.klassikreiten.de/viewtopic.php?t=1750). In den www-Terminkalender der Cavallo hatte ich ihn auch gestellt und dachte, dass er dann automatisch auch in der Printausgabe landet. War aber nicht so. Nächstes Mal denke ich dran. Das wird übrigens 7.-9. März 2008 im Raum Schweinfurt sein bzw 2.-4. Mai in der Oberpfalz zwischen Nürnberg und Regensburg, falls sich jemand schon mal die Termine notieren mag.

Gleich gehts weiter...
Zwar bin ich nur einen, einen einzigen Kurs bei Dr. Dörr mitgeritten (es war der letzte Reitkurs überhaupt mit Junito). Aber es war wirklich eine Offenbarung für mich! Anders kann ich es nicht sagen. Ich kann ihn wirklich auch nur empfehlen und bin schon sehr gespannt auf Evas Bericht. Auch wenn ich (momentan) nur ein "Passivreiter" bin. Aber irgendwann wird sich das sicher wieder ändern...
Pferde sind wie guter Sekt - es braucht Zeit und Erfahrung, damit sie perlen können.